BauschulteHutchinson Hatch: Klaus HermDetective-Sergeant Caruso: Heinz GieseChefkassierer Everett: Christian BrücknerDick Tracy, ein Zeitungsjunge: Mark HinrichsenCalvin Moody, ein Bankbote: Gunter SchoßMargaret Moody, seine Frau: Jutta WachowiakMiss Biggot, Hausverwalterin: Monica BielensteinWachmeister Donovan: Klaus JepsenJames, van Dusens Diener: Helmut Ahner Michael Koser: Prof.
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Caruso: Da haben sie mal wieder den Vogel auf den Kopf getroffen Prof ich mein, den Nagel abgeschossen, wenn ich mir das alles in Ruhe überlegen muß aber ganz gelöst ist der Fall noch nicht, ok es war Moody, nicht dran zu tippen, aber wo sind denn die Mäuse, Prof die 300000 Dollar. vanDusen: Natürlich um das gestohlene Geld bei seite zu schaffen, es hier im Haus zu verbergen, lag nahe, auf der kurzen Strecke von der Bank von NewYork zum Pottergebäude besteht keinerlei Möglichkeit einen entwendeten Betrag von dieser Höhe sicher und langfristig zu verwahren. Caruso: Acho so, Donovan, Tapeten runter aber mit Volldampf.
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van Dusen besucht seine Bank (RIAS 1991) Hatch: Und was soll ich Ihnen sagen, Professor, tote Hose, total tote Hose. Hatch: Die gute Frau erzählte sehr umständlich eine seltsame Geschichte, zwei Tage vorher war einen Brief gekommen von einem Anwalt für ihren Mann, darin stand, der gottesfürchtige Calvin sei der Erbe eines beträchtlichen Vermögens, er möge baldmöglichst mal reinschauen, hochachtungsvoll usw.
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Hatch: Caruso ließ sich mit der Bank verbinden, und frage ob Calvin Moody am morgen seinen Dienst angetreten hatte. Caruso: Kriminalpolizei New York, Detective Sergeant Caruso am Apparat, die Bank von NewYork, ja ich hab sie angerufen eine viertel stunde ungefähr, genau wegen ihres Boten Calvin Moody, oder wie der Mann heißt was ist mit ihm, verschwunden, moment immer mit der ruhe, eins nach dem anderen, wer hat bei ihnen angerufen, die paritätische Lebensversicherung in der nassau street ach so und wann hätte der Bote da auftauchen müssen, viertel vor 9, so aber er ist nicht aufgetaucht, ja ich weiß wie spät es ist, kurz vor halb zehn, merkwürdig hatte er Geld bei sich, wieviel 300 Dollar, 300 000 donnerwetter, klarer fall, ihr Bote ist mit ihrem Geld abgehauen, durchgegangen, getürmt, das glauben sie nicht, jaja das sagt seine Frau auch, aber wenn so ein Tugendbold mal ausrastet, gut wir kommen sofort, Donovan die Polizeidroschke soll vorfahren, dalli, ach du lieber gott.
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Hatch: Augenblick Everett ich habe ein Konto bei ihnen. Hatch: Dann muß sie sie daran erinnern Evert daß ich auch einen Vater bei ihnen habe, Hutchsinson Hatch senior der bekannte Multimillionär sitzt im Aufsichtsrat der Bank von NY also wenn ich sie wäre Everett würde ich mich nicht rausschmeißen. Everett: Jeden 1 Freitag im Monat ruft einer unser Großkunden die paritätische Lebensversicherungsgesellschaft einen höheren Betrag vom Konto ab für Gehälter wissen sie für Barauszahlungen bei Ansprüchen, heute waren es 300000 Dollar in 100 Dollarnoten. Caruso: Die Tasche wie sieht sie aus. Caruso: Also alles wie immer Mr Everett nur daß Moody das Geld diesmal nicht bei der Versicherung abgeliefert hat.
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Hatch: Der Knabe war so 12 13 Jahre alt, hatte Sommersprossen, und auf seinen roten Haaren eine viel zu große Schirmmütze, unter dem Arm hatte er einen Stapel Zeitungen, den Daily New Yorker wie ich interessiert feststellte und er hatte nur Augen für den Prof.
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Hatch: Donavan hats mir später erklärt, mit der Mittagspost wie immer kam bei der Bank von New York ein anonymer Brief an, zwei Zeilen, sie finden Calvin Moody im Pottergebäude Büro E12, Evert rief sofort Caruso an, Caruso brach sofort mit Donovan auf, Donovan wußte daß ich bei van Dusen war, telefonieren konnte er nicht mehr, er schrieb die Adresse schnell auf einen Zettel und den gab er dem Zeitungsjungen der in der Mulberrystreet den Daily Newyorker verkaufte. Dick: Brauchen sie nicht einen Assistenten ich mein einen richtigen, einer der mitdenkt. Hatch: Das Pottergebäude steht an der Park Row zwischen Beekman und Nassau Street, ein Hochhaus, 11 Stockwerke, 4 Fahrstühle, 200 Büros, Büros für Kaufleute, Anwälte, Makler, Versicherungsvertreter, hier herrscht ständiges kommen und gehen, hier kennt keiner den andern, Büro E12 lag im 5 stock, wir nahmen den Lift, stiegen aus, sahen uns um. Hatch: 5 min später kam er zurück, im Schlepptau eine spitznasige bekneiferte Lady unbestimmten alters, Mrs Biggot von der Verwaltung des Pottergebäudes, ihr Hauptschüssel öffnete uns die Tür zum Büro E12, ein großer heller Raum, rechts ein Wandschrank, links ein Waschbecken, in der Mitte ein Schreibtisch und zwei Sessel, auf dem Schreibtisch eine offene Champagnerflasche und zwei Gläser, auf einem der Sessel ein Mann, der stöhne, blinzelte und versuchte sich aufzurichten, offensichtlich kam er gerade zu sich.
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Hatch: Augenblick Everett ich habe ein Konto bei ihnen. Hatch: Dann muß sie sie daran erinnern Evert daß ich auch einen Vater bei ihnen habe, Hutchsinson Hatch senior der bekannte Multimillionär sitzt im Aufsichtsrat der Bank von NY also wenn ich sie wäre Everett würde ich mich nicht rausschmeißen. Everett: Jeden 1 Freitag im Monat ruft einer unser Großkunden die paritätische Lebensversicherungsgesellschaft einen höheren Betrag vom Konto ab für Gehälter wissen sie für Barauszahlungen bei Ansprüchen, heute waren es 300000 Dollar in 100 Dollarnoten. Caruso: Die Tasche wie sieht sie aus. Caruso: Also alles wie immer Mr Everett nur daß Moody das Geld diesmal nicht bei der Versicherung abgeliefert hat.
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Hatch: Der Knabe war so 12 13 Jahre alt, hatte Sommersprossen, und auf seinen roten Haaren eine viel zu große Schirmmütze, unter dem Arm hatte er einen Stapel Zeitungen, den Daily New Yorker wie ich interessiert feststellte und er hatte nur Augen für den Prof. Hatch: Donavan hats mir später erklärt, mit der Mittagspost wie immer kam bei der Bank von New York ein anonymer Brief an, zwei Zeilen, sie finden Calvin Moody im Pottergebäude Büro E12, Evert rief sofort Caruso an, Caruso brach sofort mit Donovan auf, Donovan wußte daß ich bei van Dusen war, telefonieren konnte er nicht mehr, er schrieb die Adresse schnell auf einen Zettel und den gab er dem Zeitungsjungen der in der Mulberrystreet den Daily Newyorker verkaufte. Dick: Brauchen sie nicht einen Assistenten ich mein einen richtigen, einer der mitdenkt. Hatch: Das Pottergebäude steht an der Park Row zwischen Beekman und Nassau Street, ein Hochhaus, 11 Stockwerke, 4 Fahrstühle, 200 Büros, Büros für Kaufleute, Anwälte, Makler, Versicherungsvertreter, hier herrscht ständiges kommen und gehen, hier kennt keiner den andern, Büro E12 lag im 5 stock, wir nahmen den Lift, stiegen aus, sahen uns um. Hatch: 5 min später kam er zurück, im Schlepptau eine spitznasige bekneiferte Lady unbestimmten alters, Mrs Biggot von der Verwaltung des Pottergebäudes, ihr Hauptschüssel öffnete uns die Tür zum Büro E12, ein großer heller Raum, rechts ein Wandschrank, links ein Waschbecken, in der Mitte ein Schreibtisch und zwei Sessel, auf dem Schreibtisch eine offene Champagnerflasche und zwei Gläser, auf einem der Sessel ein Mann, der stöhne, blinzelte und versuchte sich aufzurichten, offensichtlich kam er gerade zu sich. Moody: Ich ich weiß nicht, was sie meinen. Moody: Ja ich klopfte, trat ein, sagte meinen Namen und da holte Mr Machintosh gleich eine Flasche aus dem Schrank, sie sind ein Glückspilz, Mr Moody hat er gesagt, das muß gefeiert werden, ich wollte nicht, ich nehme niemals Alkohol zu mir mit gottes hilfe.
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Hatch: Van Dusen rief und alle die er rief, kamen in ins Pottergebäude, Caruso und Donovan mit ihrem Opfer Moody, Mrs Moody, Chefkassierer Everett, Miss Bigott von der Hausverwaltung, ich natürlich und leider auch Dick Tracy, der unausstehliche, 8 Figuren ohne den Prof, Verdächtige, Beteiligte, Publikum, vor allem Publikum, vor leerem Haus tritt er nicht auf, der große Kriminologe, für seine Kunststücke braucht er den Beifall der Menge. Biggot: Büro E12 er steht übrigens zur zeit leer wenn ich das hier mal kurz anbringen darf, günstige Miete, alle modernen Annehmlichkeiten. vanDusen: Bitte mich nicht zu unterbrechen, Miss Bigott, als ich diesen Raum betrat, erwachte Calvin Moody soeben aus tiefster Betäubung, so hatte es den Anschein, wie ich mich sowohl durch den Augenschein, als auch durch einen mittels meines rechten Zeigefingers vorgenommene Geschmacksprobe überzeugen konnte, enthielt die nur zu einem kleinen Teil geleerte Flasche Champagner, ein Produkt der Firma wirtkingole in der tat ein Betäubungmittel, ein Opiumderivat, höchstwahrscheinlich C17H19NO3, das heißt morphin oder auch morphium, nun führt morphium bei benutzung ua zu kontraktierten Pupillen, Moody wies jedoch normal geweitete Pupillen auf, ferner roch er nicht wie zu erwarten nach Champagner, vielmehr nach Kleister, nach Champagner roch hingegen der Ausguß des Waschbeckens, das bedeutet, der in der Flasche fehlende Inhalt eines Glases wurde nicht wie wir annehmen sollten von Moody konsumiert, sondern. vanDusen: Gerade ein falscher Moody mein lieber Hatch hätte sich mit ganz speziellem Eifer darum bemüht, wie Moody zu wirken, daß er es nicht tat, daß er die weithin bekannte typische Redensart Moody nicht verwendete, läßt nur einen Schluß zu, der Mann der heute morgen als Moody die Bank von New York bestahl wollte daraufweisen, nicht auf überdeutliche wohl aber auf subtil unverkennbare Art er sei nicht der echte Moody, und dies gibt nur dann Sinn wenn es sich bei ihm doch um den echten Moody handelte, um den echten, der so tat als sei er der falsche, als spiele er lediglich die Rolle des echten.
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Moody: Ich ich weiß nicht, was sie meinen. Moody: Ja ich klopfte, trat ein, sagte meinen Namen und da holte Mr Machintosh gleich eine Flasche aus dem Schrank, sie sind ein Glückspilz, Mr Moody hat er gesagt, das muß gefeiert werden, ich wollte nicht, ich nehme niemals Alkohol zu mir mit gottes hilfe. Hatch: Sagen sie mal Prof wollen sie den ganzen Fall Caruso überlassen, fragen sie doch auch mal was. Moody: Aber wieso denn Detective Sergeant ich hab nichts getan mit bet sportwetten tipps heute tennis gottes hilfe. Everett: Nein, und als ich ihn etwas später am Tor mit kommen sie heil zurück, wie immer, hat er es auch nicht gesagt.
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| Tipp (von Forum) | Ziel (Bedingung) | Empfohlene Sportart | Risikobewertung |
|---|---|---|---|
| Kombiwetten vermeiden | Umsatzbedingungen schneller erfüllen | Fußball (1X2) | Niedrig |
| Mindestquoten beachten | Gewinne für Umsatz zählen lassen | Tennis (Siegwette) | Mittel |
| Bonus vor Auszahlung nutzen | Verfall des Bonusguthabens verhindern | Basketball (Handicap) | Mittel |
| Kleine Einzahlung testen | Bonus-Funktionalität prüfen | E-Sports (Moneyline) | Niedrig |
vanDusen: Nicht ganz Moody, der Mann in der Bank verlor ohne es zu bemerken, einen Knopf seines Anzugs, hier ist der Knopf, und hier hier an ihrem rechten Ärmel Moody ist die Stelle an dem er saß, der Rest des Fadens ist deutlich wahrnehmbar, im Falle Moody gibt es also nur einen braunen Anzug, nicht zwei Anzüge und dasselbe gilt cum grano salis für den echten und den falschen Moody, wir haben es nicht mit einem Opfer und einem Täter zu tun, nicht mit Moody und Anwalt Mcintosh, wir haben es nicht mit zwei Personen zu tun, sondern mit einer einzigen, der Verbrecher welcher mittels einer elaborierten Scharade der Bank von New York 300000 Dollar entwendete, heißt Calvin Moody.
| Forum-Name | Monatliche Beiträge (Bonus-Themen) | Bewertung der Community | Moderations-Aktivität |
|---|---|---|---|
| Wettforum.de | ~ 1.200 | Sehr Gut (4,8/5) | Hoch |
| Bonusjager.net | ~ 850 | Gut (4,5/5) | Mittel |
| Sportwetten-Tipps.com | ~ 600 | Befriedigend (3,9/5) | Hoch |
| Kickoff-Community | ~ 450 | Sehr Gut (4,7/5) | Mittel |
vanDusen: Den ersten als Mcintosh an sich selbst, dh an Calvin Moody, den zweiten anonym an die Bank von NY, letzten gab er bewußt so spät auf, daß er erst heute mit der Mittagspost zugestellt wurde um 11 Uhr 30 wie ihm wohlbekannt war, gestern abend nach Dienstschluß begab Moody sich ins Pottergebäude, wo er die nacht verbrachte, heute morgen suchte er wie immer seine Arbeitsstelle, die Bank von ny auf, dabei gab er sich Mühe, anders als üblich zu erscheinen, allerdings auf so behutsame Weise, daß die Ansicht er sei nicht Moody gewesen, sondern ein Verbrecher in Moodys Maske sich erst später bilden konnte, Mr Everett durfte keinen Verdacht schöpfen, und das tat er auch nicht, er übergab Moody die für die paritätische Lebensversicherungsgesellschaft bestimmte Summe von 300000 Dollar, Moody verschwand mit dem Geld, und tauchte erst Stunden später wieder auf, in diesem Büro, so wie er es geplant und durch den anonymen Brief sichergestellt hatte, nicht zu früh nicht zu spät, noch betäubt wirkend, um seinen Schwindel psychologisch zu untermauern, ich habe gesprochen der Fall ist gelöst. Caruso: Da haben sie mal wieder den Vogel auf den Kopf getroffen Prof ich mein, den Nagel abgeschossen, wenn ich mir das alles in Ruhe überlegen muß aber ganz gelöst ist der Fall noch nicht, ok es war Moody, nicht dran zu tippen, aber wo sind denn die Mäuse, Prof die 300000 Dollar. vanDusen: Natürlich um das gestohlene Geld bei seite zu schaffen, es hier im Haus zu verbergen, lag nahe, auf der kurzen Strecke von der Bank von NewYork zum Pottergebäude besteht keinerlei Möglichkeit einen entwendeten Betrag von dieser Höhe sicher und langfristig zu verwahren. Caruso: Acho so, Donovan, Tapeten runter aber mit Volldampf.
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