„Super, das ist bestens gelaufen“, so die 25-Jährige, die altersbedingt zum letzten Mal bei der DJM war. Bronze ging ebenfalls nach Westfalen und zwar an Antonius Neu (Wettringen) mit Poppey. Bei den Einspännnern führte vor dem Kegelfahren die erst 15-jährige Anika Geiger (Rechtmehring), Tochter des Bundestrainers Karl-Heinz Geiger.

ADMR und seine Rolle im Breitensport

Die braune Stute stammt aus der westfälischen Zucht von Herma und Claus Teslau (Rheine) und befindet sich in deren Besitz. Vorgestellt wurde die fünfjährige Na Sowas cas online casino bonus ohne einzahlung august 2026 durch Claus Teslau. Das Pony überzeugte vor allem dadurch, dass sie vom Ausbildungsstand als Fahrpony sofort ein-setzbar wäre. Als Bewertungsurteil vergaben die Juroren für Na Sowas 15,90 Punkte (7,50/8,40). Dritter wurde mit Acantus v.

Pferdeauswahl und Rasseneignung

Albertus – Silbermann ein Edelblut-Haflinger. Der vierjährige Hengst wurde von Christian Marquardt (Meura) vorgeführt. Er wurde im Haflingergestüt Meura gezüchtet und befindet sich auch in dessen Besitz. Der ansprechende Haflinger wurde mit 15,50 Punkten bewertet (7,30/8,20). Der sichere Schritt, der Raumgriff und die gute Trabmechanik wurde durch das Richterkollegium lobend hervorgehoben. Sie hatte mit dem achtjährigen Power Prince die Dressur gewonnen und im Gelände Platz zwei belegt.

Titel gehen an Sandra Schäfer, Anika Geiger, Maximilian Forster und Daniel Stötzer

Steffen Abicht (Bad Düben), Dieter Baackmann (Emsdetten), Marco Freund (Dreieich), Fabian Gänshirt (Friesenheim), Stephan Koch (Hamburg) und Christof Weihe (Petershagen). Theo Bopp (Mainz) mit Bobbo, Patrick Hanisch (Ennigerloh) mit Moses, Edwin Kiefer (Horb) mit Raro’s As, Daniela Menke (Bad Essen) mit Viola, Andreas Pues-Tillkamp (Glandorf) mit Kurbaums Flop und Dennis Schneiders (Petershagen) mit Maverick. Bei der zehnten Jubiläums-Auflage der Moritzburger Championatstage ist der Hengst Lancano zum ersten Bundeschampion in diesem Jahr gekürt worden. Seine Züchterin und Besitzerin Astrid-Auguste Botterbrodt-Weilage (Osterholz-Scharmbeck) stellte ihn selbst vor. Sieger des Championats des Fahrponys ist Altina.

Historische Entwicklung der Disziplin

Das Deutsche Reitpony wurde von Bettina Winkler (Greiz) gefahren. Um den Titel des Bundeschampions der Schweren Warmblüter und des Fahrponychampions wetteiferten im sächsischen Landgestüt Moritzburg die besten deutschen vier- und fünfjährigen Pferde der Rassen Schweres Warmblut, Altoldenburger/Ostfriesen, Altwürttemberger mit deutschem Abstammungsnachweis sowie Ponys der verschiedenen Rassen wie Deutsches Reitpony, Welsh, Haflinger oder Fjordpferd. Zur zehnten Auflage dieses Fahrsport-Highlights waren 21 Schwere Warmblüter und 13 Fahrponys zum Wettbewerb angetreten. Das pferdesportbegeisterte und fachlichkundige Publikum aus ganz Deutschland erlebte ein spannendes Finale. Bei den Schweren Warmblütern konnte sich der Altoldenburger/Ostfriesen-Hengst Lancano v.

Grundregeln des Vielseitigkeitsreitens

Landor – Eichbaum dank seines Ausbildungsstandes und gezeigten Leistungen als Sieger durchsetzen. Während die Richter Wilfried Gehrmann (Warendorf) und Lothar Winkler (Zwickau) den Rapphengst für Takt, Losgelassenheit und Anlehnung mit einer Note von 7,80 bewerteten, vergab Fremdfahrer Ewald Meier (Meißenheim) die Wertnote 9,60. Der deutsche Bundestrainer Fahren lobte vor allem die Selbsthaltung dieses Hengstes, und wie „traumhaft er in der Hand lag". Der zweite Platz ging an Celsius v. Celtis – Geronimo aus der Zucht von Gerhard Böhme (Maltitz). Bei ihr kam schon vor ihrem Start im Kegelfahren etwas Stress auf.

  • Schulung von Casino-Mitarbeitern zu ADMR-Themen
  • Interne Meldewege bei Verstößen gegen Compliance
  • Risikomanagement-Systeme zur Erkennung problematischen Spielverhaltens
  • Jährliche Berichterstattung an die Aufsichtsbehörden

Sie hatte einen Schaden an der Kutsche, denn Christina Wagner, ihre bayrische Mannschaftskollegin, war mit der gleichen Kutsche im Hindernisfahren der Klasse A am Morgen gestartet und umgekippt.

  • Einrichtung von Spielersperren (OPAS oder hauseigene Sperren)
  • Tägliche, wöchentliche und monatliche Einzahlungslimits
  • Realisierungsscheck vor erstem Gewinnauszahlung
  • Automatische Spielunterbrechungen und Aktivitätsübersichten

Fahrerin, Beifahrerin und Pferd blieben unverletzt, aber die Kutsche war auf die Schnelle nicht zu reparieren.

Internationale Zusammenarbeit und Partnerschaften

Der vierjährige dunkelbraune Hengst aus dem Besitz des Sächsischen Landgestüts Moritzburg wurde durch Dirk Hofmann (Radeburg) bestens und gut gefahren in Szene ge-setzt. Er erhielt für den Ausbildungsstand die Wertnote von 16,70 (Richter 8,30/Fremdfahrer 8,40). Dritter wurde Elitär v. Elbcapitän – Lord I. Der vierjährige Rapphengst stellte sich als ein ausdrucksstarkes Fahrpferd vor.

Wichtige Ausrüstung für Reiter und Pferd

Er wurde mit einer Note von 16,60 (8,00/8,60) bewertet. Elitär stammt aus der Zucht von Karl Lenk (Glossen) und befindet sich gleichfalls im Besitz des Landgestüts Moritzburg. Auch er wurde von Dirk Hofmann an den Leinen präsentiert. Neuer Fahrponychampion wurde die fünfjährige Altina v. Sir Charles - Black Horse mit 17,40 Punkten (8,10/9,30).

Zeitplan der EM Vielseitigkeit

Diese in Sachsen von Ulrich Müller (Werdau) gezogene Rappstute befindet sich auch in seinem Besitz. „Ohne Frage ein gut ausgebildetes Fahrpony“, war das Urteil der Juroren. Als Fremdfahrer lautete das Urteil von Ewald Meier: „Ein absoluter Champion dieses Pony“. Vize-Fahrponychampion wurde mit Na Sowas v. Nabucco – Vulkan ein weiteres Deutsches Reitpony. „Das musste ja jetzt noch passieren“, stöhnte Anika Geiger, aber eine Ersatzkutsche war dann schnell gefunden. Und auch damit klappte es, aber sie machte es spannend. Bei ihr fiel ein Ball und 5,5 Strafpunkte kamen für die Zeitüberschreitung hinzu.

Lizenz (Jurisdiktion) Jährliche Kosten (ca.) Hauptanforderungen Steuersatz auf NGR
Malta Gaming Authority (MGA) € 25.000 Strenge AML, Spielerschutz, Technical Compliance 5%
UK Gambling Commission (UKGC) £ 35.000 Extremer Fokus auf Verantwortungsvolles Spielen 15% Remote Gaming Duty
Gibraltar Regulatory Authority € 85.000 Substantielle Präsenz vor Ort, hohe Standards 1% (min. € 85k)
Curaçao (Master License) $ 5.000 Geringe Anforderungen, schneller Prozess 2% auf Nettogewinn

Dann wurde sogar noch angesagt, dass sie auf Platz zwei zurückgefallen sei und das Publikum rechnete verwirrt. „Entschuldigung Anika, wir haben uns vertan, herzlichen Glückwunsch zum Meistertitel“, sagte die Sprecherin dann durch und die 15-Jährige jubelte.

Teamgold und Einzelmedaillen für Großbritannien

„Ich wollte eigentlich alles im Trab fahren, aber Moses war so heiß, der ist nur galoppiert“, so die Erklärung von Hanisch, der sich über die Fehler ärgerte. Auf dem vierten Rang (141,33) platzierte sich Nachwuchsfahrer Niels Grundmann (Fredenbeck), der eine Woche zuvor mit seinem Pony Cincinnati noch Silber bei den Deutschen Jugendmeisterschaften gewonnen hatte. Platz fünf ging an Hans Joachim Trumpf (Lübbow) mit Baccarat (145,69). Die nationalen Titelkämpfe fanden im Rahmen eines internationalen Turniers statt. Insgesamt waren mehr als 80 Gespanne aus neun Nationen am Start.

Unterschiede zu anderen Reitsportdisziplinen

Im Anschluss an die Deutschen Meisterschaften benannte der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) die Fahrer, die die deutschen Farben bei den Weltmeisterschaften vom 22. bis 25. September in Lipica in Slowenien vertreten dürfen. 18 deutsche Fahrer dürfen nach Lipica/SLO In Minden ging es nicht nur um die Medaillen der Deutschen Meisterschaft der Ponyfahrer, sondern auch um die Tickets für die Weltmeisterschaften der Ponyfahrer, die in diesem Jahr vom 22. bis 25.

Sicherheitsvorkehrungen im Gelände

September in Lipica in Slowenien stattfinden. Minden war die letzte Sichtung und der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) hat die Fahrer für die WM nominiert. Wer für die Mannschaft und wer als Einzelfahrer startet, wird erst am definitiven Nennungsschluss am 13. September festgelegt. Steffen Brauchle (Lauchheim), Tobias Bücker (Emsdetten), Daniel Coenen (Geilenkirchen), Thomas Köppen (Dreieich), Daniel Schneiders (Petershagen) und Abel Unmüßig (Hinterzarten). Im Kegelfahren hatte die 19-jährige Titelverteidigerin Katja Helpertz aus dem Rheinland, die ihr dicht auf den Fersen war, einen Abwurf. So betrug Anika Geigers Vorsprung neun Punkte und am Ende reichte es ganz knapp. Katja Helpertz, die bei der Deutschen Meisterschaft in Greven Platz sieben belegt hatte, war in Bösdorf mit ihrem Nachwuchspferd Laniro gestartet und gewann am Ende die Bronzemedaille.

  • Glücksspielaufsicht der Länder (z.B. Gemeinsame Glücksspielbehörde)
  • Technische Prüfung von Casino-Software (RNG, Sicherheit)
  • Vorgaben für Werbung und Bonusangebote
  • Meldepflichten bei verdächtigen Transaktionen (Geldwäsche)

Silber ging an die 21-jährige Bianca Kühn (Hagen) mit Dario. Bei den Pony-Zweispännern siegte wie schon im Jahr zuvor in Viernheim Maximilian Forster aus Bad Feilnbach-Au. Nach dem Sieg in der Dressur und einem Platz im Mittelfeld der Geländeprüfung lag er vor dem Kegelfahren noch auf Platz zwei. Er blieb fehlerfrei im Kegelparcours und setzte damit den bis dahin führenden 22-jährigen Lokalmatador Thomas Schuppert (Kremkau) unter Druck. Schuppert, der wie Maximilian Forster ebenfalls ein Mitglied der Perspektivgruppe Fahren ist, kegelte einen Ball und fiel durch die drei Strafpunkte auf Platz zwei zurück. Fehlerfrei blieb auch Niels Kneifel (Wunstorf), der sich so die Bronzemedaille sicherte.

Mitgliedschaft und Vorteile für Reiter und Züchter

Nach Dressur und Gelände führte bei den Pony-Einspännern Niels Grundmann (Fredenbeck), der Mitglied der neu geschaffenen Perspektivgruppe Nachwuchs ist. Er startete als letzter Teilnehmer in den Kegelparcours und alle vier Fahrer, die in der Kombinierten Wertung bis dahin die Plätze zwei bis fünf belegten, waren fehlerfrei geblieben. So unter Druck gesetzt fuhr er mit seinem Pony Cincinnatti auf Sicherheit und am Ende blieb er ohne Fehler im Parcours, aber 0,5 Strafpunkte wegen Überschreitens der erlaubten Zeit kamen hinzu. Das waren 0,07 Punkte zu viel. Das Team Westfalen hatte schnell die Punkte zusammen gerechnet und jubelte, denn damit war Sandra Schäfer aus Nordwalde mit ihrem Pony Nemo von Bergen neue Deutsche Jugendmeisterin. Daniel Stötzer (Kühnhausen) holte sich den Deutschen Jugendmeistertitel in der Kombinierten Wertung der Zweispänner. Der 25-jährige Tühringer führte bereits nach Dressur und Gelände und musste somit als letzter Starter in den Kegelparcours.

Zu Gast bei Frankreichs Top-Züchtern

Abstriche ergaben sich, da die Dehnung nur im Ansatz gezeigt wurde. Neu war in diesem Jahr, dass erstmals auch die Sächsischen Meisterschaften der Einspänner in Moritzburg stattfanden. Es siegte Tino Seifert (Ullersdorf) mit Clarissa vom Wilisch. Bei den zweiten Deutschen Jugendmeisterschaften im herrschte in Bösdorf in Sachsen-Anhalt Gedränge auf dem Sieger-Treppchen, denn es wurden vier neue Deutsche Jugendmeister im Fahren geehrt. Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften starteten Nachwuchsfahrer, die jünger als 25 Jahre sind, in den verschiedenen Anspannungsarten Pony-Einspänner und Pony-Zweispänner und Ein- und Zweispänner mit Pferden in der Klasse M. Er durfte sich genau einen Ball erlauben und direkt am zweiten Kegel fiel auch schon ein Ball. Dann fuhr er aber sicher in der Zeit zu Ende und mit einem Jubelschrei durch die Ziellinie.

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Silber ging an die 24-jährige Imke Sopniewski (Uelzen) und Bronze an die 18-jährige Jessica Wächter (Leidersbach). Wächter ist, wie auch Sieger Daniel Stötzer, Mitglied der Perspektivgruppe. Im vergangenen Jahr bei den DJM in Viernheim hatte in dieser Anspannungsart Carola Diener (Lähden) gewonnen, die nur ein Jahr später den Sprung in den Spitzensport geschafft hat und bei den Weltmeisterschaften der Zweispänner im französischen Conty Weltmeisterin geworden ist.

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